Wünsche

Ein gesunder Mensch hat 1000 Wünsche, ein Kranker nur einen

Wir Menschen neigen häufig dazu, vermehrt daran zu denken, was noch nicht unseren Vorstellungen entspricht und an das, was uns noch zum Glück „fehlt“. Wir tendieren dazu, zu vergessen, welche großen und kleinen Wünsche das Leben uns bereits in all den Jahren erfüllt hat. 🙈

Vor allem, wenn man heutzutage in der
D-A-CH-Region lebt, gibt es so viele Dinge, für die wir so unendlich dankbar sein können. 🎉

Beispiele:

👉 fließendes (warmes) Wasser, eine Internet- und Stromversorgung, ein funktionierendes Sozialsystem, Krankenversicherungen, medizinische Versorgung, ein Bildungssystem, ein Dach über dem Kopf, Demokratie, Menschenrechte und so vieles mehr. 🙌

Es mag sein, dass manche der eben genannte Punkte nicht zu 100% perfekt sind und dort auch an der einen oder anderen Stelle Verbesserungspotenzial besteht. Darum geht es aber nicht…

…Im Grunde zeigt die Tatsache, dass du diesen Artikel hier gerade liest (ergo du hast Internetzugang und ein Smartphone, Tablet oder Computer), dass du im Vergleich zu vielen anderen Menschen auf der Welt sehr gesegnet bist. 🙏

Das bedeutet nicht, dass wir uns deshalb zu/m Weihnachten/Geburtstag keine weiteren Dinge wünschen dürfen. (Materielle) Wünsche sind nicht per se schlecht.

Wir dürfen uns nur daran erinnern, dass die Wünsche, die wir haben, uns nur in den Sinn kommen, weil unsere Grundbedürfnisse (Nahrung, Schlaf, Dach über dem Kopf, hoffentlich Gesundheit o.Ä.) abgedeckt sind.

Wären sie das nicht, würden wir uns erst einmal nach der Befriedigung unserer Grundbedürfnissen sehnen, bevor wir uns sogenannte Luxusgüter (alles, was wir nicht zum Überleben brauchen,) wünschen würden.

Auch ein funktionierender, gesunder Körper wird so oft für selbstverständlich genommen – dabei merken wir meist, wenn wir mal nicht zu 100% gesund sind, wie der Wunsch danach alles andere in den Hintergrund rücken lässt.

💭 „Ein gesunder Mensch hat 1000 Wünsche, ein Kranker nur einen.”

Gesundheit ist zwar nicht alles – aber ohne Gesundheit ist alles nichts.

Formuliere daher all deine Wünsche (materiell oder immateriell) nicht aus einem Mangelgefühl heraus, sondern aus dem Gefühl der Fülle und Dankbarkeit. 🙏

Stelle dir gerne einmal folgende Fragen, um dir deiner Fülle (noch) mehr bewusst zu werden:

  • Welche Wünsche haben sich innerhalb der letzten zwölf Monate bereits erfüllt? ✨
  • Welche Wünsche habe ich mich nicht getraut, auszusprechen, die sich aber trotzdem erfüllt haben (positive Überraschung)? 🎁

Antworte mir dazu gern in den Kommentaren.

Liebe Grüße,
Jacob & das Team Drachenberg

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